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Kapitulation vor dem Leben?
Nein
ZURÜCK ZUR VERANTWORTUNGSFÄHIGKEIT!


Wer den Privatbesitz von Waffen verbieten möchte
spricht den Menschen die Fähigkeit zum verantwortungsbewußten Umgang mit Waffen ab.

Wenn Menschen nicht einmal mehr mit Waffen verantwortungsbewußt umgehen können,
haben sie ihre Menschlichkeit verloren

Dorthin wollen wir nicht kommen!

Zum gegenwärtigen Augenblick unserer gesellschaftlichen Entwicklung ist es schwierig seinen Mitmenschen zu vermitteln, dass Waffen einen ebenso bedeutenden Bestandteil unseres historischen Werdegangs darstellen wie beispielsweise Hammer oder Pferd, Axt oder Pflug.  Waffen wurden zur Beschaffung von Nahrung angewendet, zur Verteidigung,  oder auch  in verbrecherischer Weise  missbraucht. Letztendlich aber  waren sie für das Überleben und Werdegang des Menschen von entscheidender Bedeutung. Nicht zuletzt auch die Gewissensfragen vor die sich der Mensch durch den Umgang mit Waffen gestellt sah und sieht, förderten und und fördern noch heute seine Entwicklung.

Aus der Vergangenheit lässt sich aber nur lernen  wenn man zu ihr steht, nicht wenn man sie verleugnet. Für eine verantwortungsbewusste Einstellung zu Waffen ist es nicht zuletzt notwendig  Waffen im wahrsten Sinne des Wortes auch begreifen zu lernen. Vor Allem:

Waffen sind eine Erfindung des Menschen. Sie traten nicht auf mysteriöse Art und Weise ins Leben des Menschen, sondern sind ein von ihm ganz gezielt entwickeltes und durch Jahrtausende hindurch ständig weiter verbessertes Produkt seines bis zum heutigen Tag unveränderten Charakters. Wir Menschen werden nicht vor uns selbst davonlaufen können. Wir können aber sehr wohl zu uns selbst, zu unserer Geschichte und unserem Charakter stehen, daraus lernen.

Die friedliche und konstruktive Beschäftigung mit Waffen ist ohne Zweifel die wichtigste Methode, um den menschlichen Hang zur Gewalttätigkeit zu überwinden.  

Man beachte: Nur ein freier Mensch kann friedfertig sein. Ein entwaffneter Mensch ist nicht friedfertig, er ist entmachtet und somit unterdrückt!

Gerade in einer waffenfeindlichen Zeit wie unserer Gegenwart ist es zunehmend wichtig, dass sich verantwortungsbewusste  Menschen im Rahmen vernünftiger  Gesetze wieder mit Freude und Enthusiasmus mit Waffen beschäftigen. Es hat sich in der Geschichte wiederholt als fatal erwiesen, wenn  skrupellose Machtmenschen einer interesse- und ahnungslosen Gesellschaft unbemerkt Lügen auftischen konnten.

Nur weit verbreitetes Wissen schützt vor solchen Fehlentwicklungen, Wissen kommt aber ausschließlich von Interesse und praktischer Erfahrung. 

Kein Zweifel, Waffen sind nicht zuletzt auch ein Machtmittel. Und gerade deshalb: Demokratie lehrt uns, dass Macht verteilt sein muss, um  kontrolliert werden  zu können. Darüber sollte man nachdenken,  wenn heute die Konzentration von Waffenbesitz auf den Staat generell, für alle Bereiche, gefordert wird. Viele von uns erinnern sich noch: Wer hat denn zu den Kriegen mit ihren Millionen Opfern gerufen? Privatpersonen?

Muss man wirklich erst deutlich aussprechen, dass wieder einmal gerade jene Gesellschaftsschichte, welche die Menschen in Kriege getrieben hat, heute versucht die Bürger zu entwaffnen, um den Waffenbesitz sich selbst vorzubehalten?

Jedoch

Waffenbesitz ist kein Privileg! Waffenbesitz ist das Recht jedes freien Menschen!

by  W. Hanauska, 2009

Kapitulation vor dem Leben?
Nein
ZURÜCK ZUR VERANTWORTUNGSFÄHIGKEIT!


Wer den Privatbesitz von Waffen verbieten möchte
spricht den Menschen die Fähigkeit zum verantwortungsbewußten Umgang mit Waffen ab.

Wenn Menschen nicht einmal mehr mit Waffen verantwortungsbewußt umgehen können,
haben sie ihre Menschlichkeit verloren

Dorthin wollen wir nicht kommen!

Zum gegenwärtigen Augenblick unserer gesellschaftlichen Entwicklung ist es schwierig seinen Mitmenschen zu vermitteln, dass Waffen einen ebenso bedeutenden Bestandteil unseres historischen Werdegangs darstellen wie beispielsweise Hammer oder Pferd, Axt oder Pflug.  Waffen wurden zur Beschaffung von Nahrung angewendet, zur Verteidigung,  oder auch  in verbrecherischer Weise  missbraucht. Letztendlich aber  waren sie für das Überleben und Werdegang des Menschen von entscheidender Bedeutung. Nicht zuletzt auch die Gewissensfragen vor die sich der Mensch durch den Umgang mit Waffen gestellt sah und sieht, förderten und und fördern noch heute seine Entwicklung.

Aus der Vergangenheit lässt sich aber nur lernen  wenn man zu ihr steht, nicht wenn man sie verleugnet. Für eine verantwortungsbewusste Einstellung zu Waffen ist es nicht zuletzt notwendig  Waffen im wahrsten Sinne des Wortes auch begreifen zu lernen. Vor Allem:

Waffen sind eine Erfindung des Menschen. Sie traten nicht auf mysteriöse Art und Weise ins Leben des Menschen, sondern sind ein von ihm ganz gezielt entwickeltes und durch Jahrtausende hindurch ständig weiter verbessertes Produkt seines bis zum heutigen Tag unveränderten Charakters. Wir Menschen werden nicht vor uns selbst davonlaufen können. Wir können aber sehr wohl zu uns selbst, zu unserer Geschichte und unserem Charakter stehen, daraus lernen.

Die friedliche und konstruktive Beschäftigung mit Waffen ist ohne Zweifel die wichtigste Methode, um den menschlichen Hang zur Gewalttätigkeit zu überwinden.  

Man beachte: Nur ein freier Mensch kann friedfertig sein. Ein entwaffneter Mensch ist nicht friedfertig, er ist entmachtet und somit unterdrückt!

Gerade in einer waffenfeindlichen Zeit wie unserer Gegenwart ist es zunehmend wichtig, dass sich verantwortungsbewusste  Menschen im Rahmen vernünftiger  Gesetze wieder mit Freude und Enthusiasmus mit Waffen beschäftigen. Es hat sich in der Geschichte wiederholt als fatal erwiesen, wenn  skrupellose Machtmenschen einer interesse- und ahnungslosen Gesellschaft unbemerkt Lügen auftischen konnten.

Nur weit verbreitetes Wissen schützt vor solchen Fehlentwicklungen, Wissen kommt aber ausschließlich von Interesse und praktischer Erfahrung. 

Kein Zweifel, Waffen sind nicht zuletzt auch ein Machtmittel. Und gerade deshalb: Demokratie lehrt uns, dass Macht verteilt sein muss, um  kontrolliert werden  zu können. Darüber sollte man nachdenken,  wenn heute die Konzentration von Waffenbesitz auf den Staat generell, für alle Bereiche, gefordert wird. Viele von uns erinnern sich noch: Wer hat denn zu den Kriegen mit ihren Millionen Opfern gerufen? Privatpersonen?

Muss man wirklich erst deutlich aussprechen, dass wieder einmal gerade jene Gesellschaftsschichte, welche die Menschen in Kriege getrieben hat, heute versucht die Bürger zu entwaffnen, um den Waffenbesitz sich selbst vorzubehalten?

Jedoch

Waffenbesitz ist kein Privileg! Waffenbesitz ist das Recht jedes freien Menschen!

by  W. Hanauska, 2009


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