Hallo Freunde!
Erlaubt mir bitte, mich „sachbezogen“ ein wenig vorzustellen:
Ich bin geboren am 18. August 1946 in Spring Lake Heights, New Jersey, U.S.A., meine Jugend und Schulzeit habe ich in Wien, Österreich und in Mesa Arizona, USA verbracht.
Dann folgte mein Eintritt in die U.S. Army als Freiwilliger in 1964, anschließend Grundausbildung und div. Sonderausbildungen (spec. Infantry, Airborne, spec. Weapons and Tactics, Sprachschulung) in U.S.A, Fort Benning, Georgia., Fort Monterey, California., und nach meiner Stationierung in Deutschland dann auch in der CIA Sprachschule in Oberammergau, in Bayern, Deutschland.
Dann folgte weiterer Dienst in der 3. Armored Division, 2nd Batt. 48th Infantry in Gelnhausen, Deutschland, ab Februar 1965 dann Versetzung zur 173rd Infantry Airborne Brigade und Special Forces Grp. 2 in Bien Hoa, Sued Viet-Nam.
Ich habe danach fast 2 Jahre aktiv an den Kampfhandlungen in Viet Nam als Infanteriesoldat teilgenommen, und bin anschließend (nach Verwundung in Viet Nam und Reha/Genesung in den Schofield Barracks, Oahu Hawaii) zu meiner ehemaligen Stammeinheit nach Deutschland zurückgekehrt.
Das Ende meiner Dienstzeit habe ich als Staffsergeant E6 (Stabsfeldwebel) in der U.S. Army auf eigenen Wunsch in Deutschland erlebt.
In 1970 kam mein Eintritt in die Berufsfeuerwehr Frankfurt/M , dort habe ich Dienst als Feuerwehrbeamter, Oberbrandmeister, Rettungssanitäter, Führer der autarken Einheit Wasserrettungszug, Taucher/Lehrtaucher, Patent Main/Rheinschifffahrt (100 to. Feuerlöschboot) geleistet.
Mein Austritt aus der BF Frankfurt/Main kam 1988 nach vorz. Pensionierung wg. Dienstuntauglichkeit nach einem Dienstunfall im Taucheinsatz.
Ab 1989 war ich Einsatzleiter bei der Fa. Wach- und Kontrolldienst Nord in Stade, Deutschland, ich bin gepr. Werkschutzfachkraft (IHK) mit speziellen Kenntnissen im Gebiet Absicherung von Industrieanlagen, Schwerpunkt Werkschutz/Werkfeuerwehren in kerntechnischen Anlagen. (Atomkraftwerke KKS Stade, KKU Unterweser und KKB Brokdorf, sowie Greifswald und Rheinsberg), eingeschlossen darin die Befähigung zur Beschäftigung von Eigenpersonal als berufl. strahlenexponierte Personen in fremden (kerntechnischen-) Anlagen.
Später kam dann der Erwerb des Seeschifffahrtpatentes CNaut an der Seefahrtschule Grünendeich, in Niedersachsen, Deutschland, die mich befähigt bis 1500 kw Maschinenleistung weltweit als Ing./Ass./Nautiker zur See zu fahren.
Ab 1993 war ich Einsatzleiter bei Fa. Raab Karcher Sicherheit Service GmbH in Hamburg, dort ebenfalls im Sondergebiet Werkschutz/Werkfeuerwehr/kerntechnische Anlagen, bewaffneten Personenschutz und Ermittlungsaufgaben in Sonderbereichen.
Seit 1995 habe ich die Fortführung dieser Aufgaben als selbstständiger Auftragnehmer in den Bereichen kerntechnische Anlagen, Sonderdienste in In- und Ausland, bewaffnetem Personenschutz, Wertschutz, Werkschutz, Absicherung industrieller Anlagen, Zugangskontrollen und Werkschutz in Betrieben mit Rüstungsaufgaben, in Verbindung mit dem Kriegswaffenkontrollgesetz, fortgeführt.
In diesem Zusammenhang erhielt ich auch die Ermächtigung durch den Bundesminister für Wirtschaft und Arbeit zum Umgang mit Verschlusssachen des Geheimhaltungsgrades GEHEIM. (Ermächtigungsurkunde vom 11.11.2003)
Zu meinen vornehmlichen Aufgaben gehörte während dieser Zeit insbesondere die Ausbildung und Unterweisung von Mitarbeitern und Angehörigen von Behörden und Privatpersonen im Umgang mit Waffen, und deren Einsatz zur Selbstverteidigung, Selbstschutz, und dem Schutz gefährdeter Personen.
Ich habe außerdem eine ausgedehnte Ausbildungstätigkeit für die „Smith&Wesson Academy“ im praktischen Umgang und Einsatz von Kurzwaffen und den Umgang mit Waffen, im Einklang mit der einschlägigen Rechtssprechung, durchgeführt.
Ein besonderer Aspekt dabei war das Training und die Ausbildung für Schuetzen im Umgang mit Langwaffen für den Einsatz auf Distanzen > 300 bis 1000 Meter.
Ein Beispiel hierfür ist das jährlich im Juli stattfindende Quigley-Shoot-Off. Der Wettbewerb, den ich mit meinen Dänischen Freunden ausrichte, sieht vor, dass mit Schwarzpulver-Langwaffen und Munition, der aus dem Film „Quigley, der Australier“ bekannte Blecheimer auf die Distanz von 400 und 600 Meter beschossen und auch getroffen wird.
Ich freue mich sehr über den Vertrauensbeweis, den ich durch die Wahl und anschließende Ernennung in meine derzeitige Funktion bei LUNA erfahren habe.
Ich werde mein Bestes geben.
gez.
Thomas L. Dobert
Hallo Freunde!
Erlaubt mir bitte, mich „sachbezogen“ ein wenig vorzustellen:
Ich bin geboren am 18. August 1946 in Spring Lake Heights, New Jersey, U.S.A., meine Jugend und Schulzeit habe ich in Wien, Österreich und in Mesa Arizona, USA verbracht.
Dann folgte mein Eintritt in die U.S. Army als Freiwilliger in 1964, anschließend Grundausbildung und div. Sonderausbildungen (spec. Infantry, Airborne, spec. Weapons and Tactics, Sprachschulung) in U.S.A, Fort Benning, Georgia., Fort Monterey, California., und nach meiner Stationierung in Deutschland dann auch in der CIA Sprachschule in Oberammergau, in Bayern, Deutschland.
Dann folgte weiterer Dienst in der 3. Armored Division, 2nd Batt. 48th Infantry in Gelnhausen, Deutschland, ab Februar 1965 dann Versetzung zur 173rd Infantry Airborne Brigade und Special Forces Grp. 2 in Bien Hoa, Sued Viet-Nam.
Ich habe danach fast 2 Jahre aktiv an den Kampfhandlungen in Viet Nam als Infanteriesoldat teilgenommen, und bin anschließend (nach Verwundung in Viet Nam und Reha/Genesung in den Schofield Barracks, Oahu Hawaii) zu meiner ehemaligen Stammeinheit nach Deutschland zurückgekehrt.
Das Ende meiner Dienstzeit habe ich als Staffsergeant E6 (Stabsfeldwebel) in der U.S. Army auf eigenen Wunsch in Deutschland erlebt.
In 1970 kam mein Eintritt in die Berufsfeuerwehr Frankfurt/M , dort habe ich Dienst als Feuerwehrbeamter, Oberbrandmeister, Rettungssanitäter, Führer der autarken Einheit Wasserrettungszug, Taucher/Lehrtaucher, Patent Main/Rheinschifffahrt (100 to. Feuerlöschboot) geleistet.
Mein Austritt aus der BF Frankfurt/Main kam 1988 nach vorz. Pensionierung wg. Dienstuntauglichkeit nach einem Dienstunfall im Taucheinsatz.
Ab 1989 war ich Einsatzleiter bei der Fa. Wach- und Kontrolldienst Nord in Stade, Deutschland, ich bin gepr. Werkschutzfachkraft (IHK) mit speziellen Kenntnissen im Gebiet Absicherung von Industrieanlagen, Schwerpunkt Werkschutz/Werkfeuerwehren in kerntechnischen Anlagen. (Atomkraftwerke KKS Stade, KKU Unterweser und KKB Brokdorf, sowie Greifswald und Rheinsberg), eingeschlossen darin die Befähigung zur Beschäftigung von Eigenpersonal als berufl. strahlenexponierte Personen in fremden (kerntechnischen-) Anlagen.
Später kam dann der Erwerb des Seeschifffahrtpatentes CNaut an der Seefahrtschule Grünendeich, in Niedersachsen, Deutschland, die mich befähigt bis 1500 kw Maschinenleistung weltweit als Ing./Ass./Nautiker zur See zu fahren.
Ab 1993 war ich Einsatzleiter bei Fa. Raab Karcher Sicherheit Service GmbH in Hamburg, dort ebenfalls im Sondergebiet Werkschutz/Werkfeuerwehr/kerntechnische Anlagen, bewaffneten Personenschutz und Ermittlungsaufgaben in Sonderbereichen.
Seit 1995 habe ich die Fortführung dieser Aufgaben als selbstständiger Auftragnehmer in den Bereichen kerntechnische Anlagen, Sonderdienste in In- und Ausland, bewaffnetem Personenschutz, Wertschutz, Werkschutz, Absicherung industrieller Anlagen, Zugangskontrollen und Werkschutz in Betrieben mit Rüstungsaufgaben, in Verbindung mit dem Kriegswaffenkontrollgesetz, fortgeführt.
In diesem Zusammenhang erhielt ich auch die Ermächtigung durch den Bundesminister für Wirtschaft und Arbeit zum Umgang mit Verschlusssachen des Geheimhaltungsgrades GEHEIM. (Ermächtigungsurkunde vom 11.11.2003)
Zu meinen vornehmlichen Aufgaben gehörte während dieser Zeit insbesondere die Ausbildung und Unterweisung von Mitarbeitern und Angehörigen von Behörden und Privatpersonen im Umgang mit Waffen, und deren Einsatz zur Selbstverteidigung, Selbstschutz, und dem Schutz gefährdeter Personen.
Ich habe außerdem eine ausgedehnte Ausbildungstätigkeit für die „Smith&Wesson Academy“ im praktischen Umgang und Einsatz von Kurzwaffen und den Umgang mit Waffen, im Einklang mit der einschlägigen Rechtssprechung, durchgeführt.
Ein besonderer Aspekt dabei war das Training und die Ausbildung für Schuetzen im Umgang mit Langwaffen für den Einsatz auf Distanzen > 300 bis 1000 Meter.
Ein Beispiel hierfür ist das jährlich im Juli stattfindende Quigley-Shoot-Off. Der Wettbewerb, den ich mit meinen Dänischen Freunden ausrichte, sieht vor, dass mit Schwarzpulver-Langwaffen und Munition, der aus dem Film „Quigley, der Australier“ bekannte Blecheimer auf die Distanz von 400 und 600 Meter beschossen und auch getroffen wird.
Ich freue mich sehr über den Vertrauensbeweis, den ich durch die Wahl und anschließende Ernennung in meine derzeitige Funktion bei LUNA erfahren habe.
Ich werde mein Bestes geben.
gez.
Thomas L. Dobert