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letzte Änderung: 27.8.2010      Diskussions-Foren    
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LUNA Training
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SELBSTVERTEIDIGUNG MIT DER SCHUSSWAFFE Vorwort
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Selbstverteidigung ist eine der umstrittensten Rechtfertigungen für Privatwaffenbesitz. Die relevanten Faktoren sind nur schwer miteinander in Einklang zu bringen. Das führt zwangsläufig zu konträren Meinungen zu diesem Thema, selbst unter Waffenbesitzern. Für die Selbstverteidigung mit Schusswaffen spricht ohne Zweifel die Tatsache, dass diese den weitaus stärksten Abschreckungsfaktor gegenüber Kriminellen bieten. Sinkende Gewaltkriminalität in Ländern die ihren Bürgern während der letzten Jahre das verdeckte Tragen von Schusswaffen ermöglicht haben, belegen das eindrucksvoll. Da die Waffe das Leben des Angreifers bedroht, wird vielen Kriminellen das Risiko zu hoch, viele Verbrechen finden gar nicht erst statt.
Kritiker meinen, der durchschnittliche Bürger sei gar nicht fähig, auf eine ernstzunehmende Bedrohung mit Hilfe einer Schusswaffe richtig zu reagieren. Das Argument ist nicht von der Hand zu weisen. Wer eine Waffe besitzt ist deshalb noch lange nicht fähig, damit im Ernstfall auch richtig umzugehen. Umfassendes mentales und schießtechnisches Training sind Voraussetzung für erfolgreiche Selbstverteidigung mit der Schusswaffe. Dazu gehört auch die Fähigkeit, kritische Situationen nicht erst selbst zur Eskalation zu treiben, sondern sie im Gegenteil nach Möglichkeit zu entspannen. Dazu gehört aber auch, im Notfall kompromisslos zu handeln und nachfolgende rechtliche Schwierigkeiten in Kauf zu nehmen.
Darüber erst nachzudenken, wenn man seine Waffe wirklich benötigt, ist viel zu spät. Deshalb veröffentlicht die LUNA in ihrem zweiten Artikel zum Training mit Schusswaffen eine nicht sehr bequeme, dafür aber sehr realistische Zusammenfassung zur wirkungsvollen Selbstverteidigung mit Faustfeuerwaffen. Auch diese ausgezeichnete Artikelserie stammt aus der Feder von Gerald Anderka.
weiter zu Teil 1
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SELBSTVERTEIDIGUNG MIT DER SCHUSSWAFFE Vorwort
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Selbstverteidigung ist eine der umstrittensten Rechtfertigungen für Privatwaffenbesitz. Die relevanten Faktoren sind nur schwer miteinander in Einklang zu bringen. Das führt zwangsläufig zu konträren Meinungen zu diesem Thema, selbst unter Waffenbesitzern. Für die Selbstverteidigung mit Schusswaffen spricht ohne Zweifel die Tatsache, dass diese den weitaus stärksten Abschreckungsfaktor gegenüber Kriminellen bieten. Sinkende Gewaltkriminalität in Ländern die ihren Bürgern während der letzten Jahre das verdeckte Tragen von Schusswaffen ermöglicht haben, belegen das eindrucksvoll. Da die Waffe das Leben des Angreifers bedroht, wird vielen Kriminellen das Risiko zu hoch, viele Verbrechen finden gar nicht erst statt.
Kritiker meinen, der durchschnittliche Bürger sei gar nicht fähig, auf eine ernstzunehmende Bedrohung mit Hilfe einer Schusswaffe richtig zu reagieren. Das Argument ist nicht von der Hand zu weisen. Wer eine Waffe besitzt ist deshalb noch lange nicht fähig, damit im Ernstfall auch richtig umzugehen. Umfassendes mentales und schießtechnisches Training sind Voraussetzung für erfolgreiche Selbstverteidigung mit der Schusswaffe. Dazu gehört auch die Fähigkeit, kritische Situationen nicht erst selbst zur Eskalation zu treiben, sondern sie im Gegenteil nach Möglichkeit zu entspannen. Dazu gehört aber auch, im Notfall kompromisslos zu handeln und nachfolgende rechtliche Schwierigkeiten in Kauf zu nehmen.
Darüber erst nachzudenken, wenn man seine Waffe wirklich benötigt, ist viel zu spät. Deshalb veröffentlicht die LUNA in ihrem zweiten Artikel zum Training mit Schusswaffen eine nicht sehr bequeme, dafür aber sehr realistische Zusammenfassung zur wirkungsvollen Selbstverteidigung mit Faustfeuerwaffen. Auch diese ausgezeichnete Artikelserie stammt aus der Feder von Gerald Anderka.
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