ERFAHRUNGSBERICHTE 01
Training Days 2006, Force on Force Szenarien
von Roman Christoph
Die hier gezeigten Fotos stellen Ausschnitte aus den letzten LUNA-Training Days dar. So martialisch sie vielleicht aussehen mögen, die Masken dienten lediglich dem Schutz vor Farbmarkierungskugeln.

Wir versuchten, mittels ungefährlicher Modellwaffen Situationen durchzuspielen, die eine Bedrohung beinhalten und darauf mögliche Abwehr- bzw. Schutzhandlungen auszuprobieren.
Warum probieren?
Es gibt keinen „Königsweg“ und auch nicht die einzig passende ideale Handlungsweise in einem derartigen Fall.

Allerdings gibt es eine Unzahl an Möglichkeiten, die nicht sinnvoll sind. Um eben dies aufzuzeigen, wurden Szenarien, wie das oben abgebildete, simuliert. Der dabei aufgetretene Lerneffekt brachte den Kursteilnehmern einige spektakuläre Erkenntnisse.

Zunächst war bemerkenswert, dass die Teilnehmer hierbei wesentlich vorsichtiger agierten, als bei den Trainingseinheiten mit echten Waffen auf unbewegliche und nicht selbständig handelnde Papierziele. Immerhin waren die „Bedroher“ echt.

Andererseits bildete sich bereits nach wenigen Minuten die Erkenntnis, dass das Vorhandensein einer Schusswaffe kein Allheilmittel ist. Es bedarf eines durchaus fundierten Trainings, um situationsbezogen reagieren zu können.

Oft wurde der Einsatz der Waffe zu sehr hinausgezögert, manchmal wurde sie zu schnell mit ins Spiel gebracht. Grundsätzlich lässt sich jedoch sagen, dass das Erleben von Ausnahmesituationen, wenn auch simuliert, weitaus mehr erahnen lässt, als es trockene Theorie vermitteln könnte.
ERFAHRUNGSBERICHTE 01
Training Days 2006, Force on Force Szenarien
von Roman Christoph
Die hier gezeigten Fotos stellen Ausschnitte aus den letzten LUNA-Training Days dar. So martialisch sie vielleicht aussehen mögen, die Masken dienten lediglich dem Schutz vor Farbmarkierungskugeln.

Wir versuchten, mittels ungefährlicher Modellwaffen Situationen durchzuspielen, die eine Bedrohung beinhalten und darauf mögliche Abwehr- bzw. Schutzhandlungen auszuprobieren.
Warum probieren?
Es gibt keinen „Königsweg“ und auch nicht die einzig passende ideale Handlungsweise in einem derartigen Fall.

Allerdings gibt es eine Unzahl an Möglichkeiten, die nicht sinnvoll sind. Um eben dies aufzuzeigen, wurden Szenarien, wie das oben abgebildete, simuliert. Der dabei aufgetretene Lerneffekt brachte den Kursteilnehmern einige spektakuläre Erkenntnisse.

Zunächst war bemerkenswert, dass die Teilnehmer hierbei wesentlich vorsichtiger agierten, als bei den Trainingseinheiten mit echten Waffen auf unbewegliche und nicht selbständig handelnde Papierziele. Immerhin waren die „Bedroher“ echt.

Andererseits bildete sich bereits nach wenigen Minuten die Erkenntnis, dass das Vorhandensein einer Schusswaffe kein Allheilmittel ist. Es bedarf eines durchaus fundierten Trainings, um situationsbezogen reagieren zu können.

Oft wurde der Einsatz der Waffe zu sehr hinausgezögert, manchmal wurde sie zu schnell mit ins Spiel gebracht. Grundsätzlich lässt sich jedoch sagen, dass das Erleben von Ausnahmesituationen, wenn auch simuliert, weitaus mehr erahnen lässt, als es trockene Theorie vermitteln könnte.