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LUNA Modul 2
Rückblick auf den 21. April 2007
von Gerald Anderka

Modul 1 (Absolute Basics wie z.B. Abzugskontrolle, Visieren usw.) wurde bereits im Februar zweimal abgehalten. Aus diesen zwei Kursen kamen genug Interessenten für weitere Module zusammen. Dazu gesellten sich dann noch einige weitere, welche bereits über recht hohe Erfahrung auf dem Gebiet des Selbstverteidigungsschießens haben. Und so traf man sich am Samstag, den 21. 04. 2007 in der Shooter's Hall zum Training.

Zwei Teilnehmer reisten extra für den Kurs aus Nürnberg an und werden dies wahrscheinlich auch nächsten Samstag tun,
wenn wir Modul 3 abhalten, falls sie Urlaub bekommen.

Auf dem Trainingsplan standen diesmal:
-
Richtiges Ziehen
- Schießen in Bewegung
- Deckungsarbeit
- Schießen und Störungsbehebung unter (Mini)Stress mit Magazinwechsel
- Einhändiges Schießen (weak-hand/strong-hand)
- Schießen auf Kontaktdistanzen

Insgesamt hatten wir acht Teilnehmer im Kurs, die sich sehr diszipliniert verhielten und denen die
Übungen sichtlich Spaß bereiteten. Der Großteil der Teilnehmer hatte noch nie wirklich aus der Bewegung geschossen, daher wurde zu Beginn vorerst aus geradlinigen Bewegungen, im Vor- und Rückwärtsgehen geschossen um Bewegungsmuster zu erlernen.
Dies wurde dann später in diagonale Bewegungen, in Richtung einer Deckung, variiert.

Als erster, kleiner Einstieg in das Thema Stress, wurde der Farnam-Drill geschossen. Der Timer und eine Pufferpatrone (wahllos im Magazin verteilt) sollten die Teilnehmer ein wenig von der normalen Schießstandroutine ablenken, was auch gelang.

Großes Augenmerk legten wir auch auf das Schießen aus sehr kurzer Entfernung, also auf Distanzen von unter 50cm. Nahezu keiner der Teilnehmer hat jemals seine Waffe auf solch kurze Entfernungen abgefeuert und die Waffe dabei sehr eng am Körper gehalten. Auch hier lag das Hauptaugenmerk immer auf der Sicherheit des Schützen.

Das wie immer ausgezeichnete Mittagessen wurde auf der gemütlichen,
sonnigen Dachterrasse der Shooter's Hall eingenommen, danach ging's wieder in den Keller.

Gegen 17:00 waren wir mit unserem Kurs durch, einige Teilnehmer probierten noch freie Übungen oder unterschiedliche Waffen der anderen Teilnehmer aus. Auch für ein Abschlussbierchen musste noch Zeit sein, dann traten alle müde aber zufrieden die Heimreise an.

Es war ein gutes Team, und das Training hat, so hoffe ich, jedem etwas gebracht, auch jenen wenigen, die bereits auf recht hohem Niveau unterwegs sind.

LUNA Modul 2
Rückblick auf den 21. April 2007
von Gerald Anderka

Modul 1 (Absolute Basics wie z.B. Abzugskontrolle, Visieren usw.) wurde bereits im Februar zweimal abgehalten. Aus diesen zwei Kursen kamen genug Interessenten für weitere Module zusammen. Dazu gesellten sich dann noch einige weitere, welche bereits über recht hohe Erfahrung auf dem Gebiet des Selbstverteidigungsschießens haben. Und so traf man sich am Samstag, den 21. 04. 2007 in der Shooter's Hall zum Training.

Zwei Teilnehmer reisten extra für den Kurs aus Nürnberg an und werden dies wahrscheinlich auch nächsten Samstag tun,
wenn wir Modul 3 abhalten, falls sie Urlaub bekommen.

Auf dem Trainingsplan standen diesmal:
-
Richtiges Ziehen
- Schießen in Bewegung
- Deckungsarbeit
- Schießen und Störungsbehebung unter (Mini)Stress mit Magazinwechsel
- Einhändiges Schießen (weak-hand/strong-hand)
- Schießen auf Kontaktdistanzen

Insgesamt hatten wir acht Teilnehmer im Kurs, die sich sehr diszipliniert verhielten und denen die
Übungen sichtlich Spaß bereiteten. Der Großteil der Teilnehmer hatte noch nie wirklich aus der Bewegung geschossen, daher wurde zu Beginn vorerst aus geradlinigen Bewegungen, im Vor- und Rückwärtsgehen geschossen um Bewegungsmuster zu erlernen.
Dies wurde dann später in diagonale Bewegungen, in Richtung einer Deckung, variiert.

Als erster, kleiner Einstieg in das Thema Stress, wurde der Farnam-Drill geschossen. Der Timer und eine Pufferpatrone (wahllos im Magazin verteilt) sollten die Teilnehmer ein wenig von der normalen Schießstandroutine ablenken, was auch gelang.

Großes Augenmerk legten wir auch auf das Schießen aus sehr kurzer Entfernung, also auf Distanzen von unter 50cm. Nahezu keiner der Teilnehmer hat jemals seine Waffe auf solch kurze Entfernungen abgefeuert und die Waffe dabei sehr eng am Körper gehalten. Auch hier lag das Hauptaugenmerk immer auf der Sicherheit des Schützen.

Das wie immer ausgezeichnete Mittagessen wurde auf der gemütlichen,
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Gegen 17:00 waren wir mit unserem Kurs durch, einige Teilnehmer probierten noch freie Übungen oder unterschiedliche Waffen der anderen Teilnehmer aus. Auch für ein Abschlussbierchen musste noch Zeit sein, dann traten alle müde aber zufrieden die Heimreise an.

Es war ein gutes Team, und das Training hat, so hoffe ich, jedem etwas gebracht, auch jenen wenigen, die bereits auf recht hohem Niveau unterwegs sind.


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